Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Antje Kurz. Ich bin staatlich geprüfte Fremdenführerin und freue mich schon darauf, Ihnen Salzburg und seine wunderschöne Umgebung zu zeigen.

Schauen Sie sich in Ruhe auf meiner Seite um, klicken Sie sich durch handverlesene  Veranstaltungstipps und lassen Sie sich inspirieren, was man in Salzburg alles entdecken kann.

Auf meiner Facebookseite versuche ich – ebenfalls immer up-to-date – auf Highlights aus Salzburg und der Umgebung hinzuweisen. Die letzten Einträge meiner Fanseite finden Sie am Seitenende und natürlich automatisch, wenn Sie meine Seite liken.

Einen besonders guten Einblick in meine Arbeit und in die kleinen Geheimnisse bietet Ihnen ein kleiner Film (gleich unterhalb), den ich zusammen mit meiner Tochter erstellt habe.

Antje Kurz - Fremdenführerin/Guide

Salzburg ist einzigartig – ein filmischer Einblick in meine Arbeit

Vorschläge und Tipps für Salzburg

täglich: Fairtours Salzburg – Individual Best Of
Die Salzburger Fremdenführer bieten täglich eine zweistündige Morgenführung durch die Salzburger Altstadt in deutscher und englischer Sprache um faire 10 € pro Person an. Bei dieser Tour werden neue Wege und versteckte Plätze der Stadt erkundet. Interessierte Gäste als auch Salzburgerinnen und Salzburger können die Mozartstadt aus unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen, die Hauptattraktionen sind in dieser Tour ebenfalls inbegriffen.
Die Führungen starten täglich um 10 Uhr beim Haupteingang vor dem Schloss Mirabell. Anmeldung nicht erforderlich.

bis 21.10.2020: Salzburger Kulturtage 2020
Wie lassen sich unterschiedliche Welten und Wesen der Musik miteinander verbinden? Sei es Oper und Mundart, Lieder und Puppenspiel, Musik und Kulinarik, Klassik und Improvisation, Saxophonquartett und Orchester. Die Salzburger Kulturtage 2020 präsentieren Programme und Formate, in denen eine solche Begegnung gelingt. Aufgeschlossene Musikliebhaber, Neugierige und bewusste Zuhörer werden beim Genuss dieser vielfältigen Klänge ihre Freude haben.
Mit SIGNUM saxophone quartet, Musicbanda Franui, Mozarteum Quartett, Janoska Ensemble, Giora Feidman Trio, Opern auf Bayrisch, Nikolaus Habjan, Filharmonie Brno, Mozarteumorchester Salzburg, Orchester der Salzburger Kulturvereinigung, Salzburger Chöre, Dennis Russell Davies, Helmut Zeilner, Aaron Pilsan und Roland Essl.

bis 29.11.2020 (nicht täglich): HOLZERS PEEPSHOW (Komödie von Markus Köbeli)
„Die Kleinbauernfamilie Holzer hat Existenzsorgen. Die Landwirtschaft rentiert sich schon lange nicht mehr. Zu mächtig sind Großbetriebe und industrielle Massentierhaltungen. Der Skilift, der dem Vater jeden Winter einen Nebenverdienst sicherte, rentiert sich mit dem Klimawandel auch nicht mehr, zumal im Schatten monströser Schigebiete.
So entsteht die Idee, den Touristen wenigstens ein paar Euro abzunehmen. Holzers richten eine „Peepshow“ ein: Sie zeigen die vermeintlich heile Welt der Landbewohner als lebendes Folkloremuseum. Selbst der 90-jährige Großvater wird in diese Kampagne einbezogen.
Zu ihrem eigenen Erstaunen haben sie Erfolg. Doch das Geld verändert Holzers Identität und vermeintlich idyllischen Alltag.
Diese Misere der alpinen Loser in Tourismus-Regionen inspirierte den Autor zu einer Farce über die letzte Kleinbauern-Generation zwischen Broterwerb und misslingender Anpassung an die durch den Tourismus korrumpierte Infrastruktur. Ein Stück voller Situationskomik, Lachen und bitterer Wahrheiten.“
Kleines Theater | Schallmoser Hauptstraße 50 | 5020 Salzburg

12. – 23.11.2020: Lamm Gottes (Michael Köhlmeier)
„Angenommen, es stellt sich heraus … wissenschaftlich … dass der Mensch allein ist im Universum, ohne einen Gott, und wenn doch mit einem, dann mit einem, der weit, weit fort ist, hinter hundert Vorzimmern, in denen hundert strenge Engel sitzen, denen man gute Argumente vorlegen muss, damit sie einen weiterlassen … angenommen es ist so, wäre dann der Glaube, dass der Mensch dem Menschen sein Ein und Alles ist, nicht der einzige Glaube, der etwas wert wäre, ein heiliger Glaube?
Eine Hochzeitstafel, eine schöne Braut und ein Gast, der nie von jemandem eingeladen wird: Das Fest ist vorüber und der Tod ist gekommen, um den Bräutigam noch in der Hochzeitsnacht zu holen. In ihrer Verzweiflung lässt sich die Braut auf einen Handel mit dem Teufel ein.
Zwei streunende Katzen philosophieren über Fressen und Gefressen werden. Ein zwielichtiger Prediger scheint die Fäden der Handlung in der Hand zu halten. Seine Erzählung führt den Zuschauer in die Abgründe des Herzens, der Tod singt dazu seine dunklen Liebeslieder und der armen Braut Martha könnte nur noch Gott helfen, aber der ist weit, weit fort, hinter hundert Vorzimmern, in denen hundert strenge Engel sitzen…
Ein Mysterienspiel über Gott und Teufel, die Liebe, über Leben und Tod, also über die Welt und wahrscheinlich auch darüber, was sie im Innersten zusammenhält.“
Schauspielhaus | Erzabt-Klotz-Str. 22 | 5020 Salzburg

Dauerausstellung: MUSEUM KUNST DER VERLORENEN GENERATION
Wer ist nun diese Verlorene Generation? Wer gehört dazu?
Der Kunsthistoriker Rainer Zimmermann prägt den Begriff „Verschollene“ oder „Verlorene“ Generation 1980. Er zieht die Parallele zum Begriff „lost generation“, den Hannah Arendt und Gertrude Stein für die amerikanische Schriftstellergeneration der 1920er Jahre gewählt haben. Zimmermann bezieht sich auf Künstler, die zwischen 1880 und 1915 geboren sind. Künstler, die im frühen 20. Jahrhundert bereits einen gewissen Ruhm und Anerkennung erreichen. Sie kommen aus allen Gebieten der Weimarer Republik, sowie der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Sie sind Künstler, die vom nationalsozialistischen Regime wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Einstellung und aus vielen verschiedenen anderen Gründen nicht geduldet, als entartet angeprangert und verfemt werden. Ihre Werke werden zerstört, ins Ausland verkauft oder, mit etwas Glück, im Verborgenen aufbewahrt. Ihre Namen und auch ihre Arbeiten sind größtenteils unbekannt. Diese Sammlung erweckt sie wieder zum Leben.
Die Sammlung besteht aus ungefähr dreihundert Werken, hauptsächlich Ölgemälden.
Die eleganten Ausstellungsräume geben Einblick in das erweiterte Wohnzimmer des Sammlers Prof. Dr. Heinz Böhme. Ein behagliches Ambiente lädt zum Verweilen ein. Gemütliche Sitzecken, Tische und Stühle geben die Möglichkeit, die umfangreiche vorhandene Literatur zu studieren.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 11:00 bis 17:00 (während der Salzburger Festspiele Dienstag bis Samstag 11:00-18:00). Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.
Museum Kunst der Verlorenen Generation / Sigmund-Haffner-Gasse 12 / 5020 Salzburg

bis 22.11.2020: Orte des Exils
Die dritte und vorerst abschließende Ausstellung der Reihe über Künstler_innen mit Exil-Hintergrund befasst sich mit den über die ganze Welt verstreuten Orten des Exils, darunter Orte des Aufbruchs und der Ankunft, aber auch reine Transit- und Zwischenstationen, von denen aus sich neue Wege eröffneten, und gewollte wie ungewollte Endstationen einer Flucht und Orte der Rückkehr.
MdM Museum der Moderne | Mönchsberg 32 | Salzburg

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