Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Antje Kurz. Ich bin staatlich geprüfte Fremdenführerin und freue mich schon darauf, Ihnen Salzburg und seine wunderschöne Umgebung zu zeigen.

Schauen Sie sich in Ruhe auf meiner Seite um, klicken Sie sich durch handverlesene  Veranstaltungstipps und lassen Sie sich inspirieren, was man in Salzburg alles entdecken kann.

Auf meiner Facebookseite versuche ich – ebenfalls immer up-to-date – auf Highlights aus Salzburg und der Umgebung hinzuweisen. Die letzten Einträge meiner Fanseite finden Sie am Seitenende und natürlich automatisch, wenn Sie meine Seite liken.

Einen besonders guten Einblick in meine Arbeit und in die kleinen Geheimnisse bietet Ihnen ein kleiner Film (gleich unterhalb), den ich zusammen mit meiner Tochter erstellt habe.

Antje Kurz - Fremdenführerin/Guide

Salzburg ist einzigartig – ein filmischer Einblick in meine Arbeit

Vorschläge und Tipps für Salzburg

täglich: Fairtours Salzburg – Individual Best Of
Die Salzburger Fremdenführer bieten täglich eine zweistündige Morgenführung durch die Salzburger Altstadt in deutscher und englischer Sprache um faire 10 € pro Person an. Bei dieser Tour werden neue Wege und versteckte Plätze der Stadt erkundet. Interessierte Gäste als auch Salzburgerinnen und Salzburger können die Mozartstadt aus unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen, die Hauptattraktionen sind in dieser Tour ebenfalls inbegriffen.
Die Führungen starten täglich um 10 Uhr beim Haupteingang vor dem Schloss Mirabell. Anmeldung nicht erforderlich.

26. – 30.05.2021: Literaturfest Salzburg
Das Literaturfest Salzburg bietet in der 13. Runde wieder ein vielseitiges Programm mit Lesungen und Gesprächen, (Open Air-)Performances, Literarischen Spaziergängen, Spoken Word und Konzerten. Zu hören sind in diesem Jahr unter anderem namhafte Autor*innen wie Sharon Dodua Otoo, Juan Gabriel Vásquez, Birgit Birnbacher und Marlene Streeruwitz. Jungen Autor*innen gibt das Literaturfest eine Bühne, um noch unveröffentlichte Texte vorzustellen. Als Ko-Produktion mit dem Toihaus Theater wird Helena Adlers „Die Infantin trägt den Scheitel links“ performt – die Premiere findet im Rahmen des Literaturfestes statt; vier weitere Aufführungen gibt es in Saalfelden, Hallein, Tamsweg und Neukirchen.

29. – 30.05.2021: Salzburger Museumswochenende 2021
„Endlich ist es wieder soweit! Nach einer Pandemie bedingten Pause im letzten Jahr laden heuer wieder 50 Museen und Sammlungen in Stadt und Land zum Salzburger Museumswochenende am 29. und 30. Mai 2021 unter dem diesjährigen Motto „Museen inspirieren die Zukunft“. Es freut uns sehr, dass sich gerade jetzt so viele Institutionen an diesem Kulturevent mit freiem Eintritt beteiligen. Endlich ist es wieder soweit! Nach einer Pandemie bedingten Pause im letzten Jahr laden heuer wieder 50 Museen und Sammlungen in Stadt und Land zum Salzburger Museumswochenende am 29. und 30. Mai 2021 unter dem diesjährigen Motto „Museen inspirieren die Zukunft“. Es freut uns sehr, dass sich gerade jetzt so viele Institutionen an diesem Kulturevent mit freiem Eintritt beteiligen.“

08. – 25.06.2021: Sommerszene 2021 „STOP – GO“
„Die Sommerszene feiert ihr Comeback. Nach einem Jahr Zwangspause dürfen wir Sie endlich wieder im Theater und im öffentlichen Raum begrüßen und Ihnen viel zeitgenössische Kunst präsentieren. Die heurige Festivalausgabe holt einiges aus dem letzten Jahr nach, macht Sie zu Mitspieler*innen, lädt Sie zum Flanieren, Zuhören, Betrachten, Nachdenken und Diskutieren ein. Und, das ist uns und somit Ihnen versprochen, im gewohnten analogen Format.“

21. – 24.05.2021: Salzburger Pfingstfestspiele ROMA ÆTERNA
„2021 möchte ich Rom, meiner geliebten Heimatstadt, eine besondere Hommage erweisen. Seit 150 Jahren ist Rom nun Hauptstadt des modernen Italien und hat sich seine wider- sprüchliche Identität bewahrt: auf der einen Seite der stolze Glanz, auf der anderen Dekadenz und Verfall. Durch alle Zeiten hindurch — und obwohl oft totgesagt — ist die Stadt ihrem Markenzeichen gerecht geworden und hat nichts von ihrer Kraft als die Ewige Stadt eingebüßt.“ (Cecilia Bartoli)

17.07. – 31.08.2021: Salzburger Festspiele
100 Jahre jung — unter diesem Motto sollte im Sommer 2020 das 100-Jahr-Jubiläum der Salzburger Festspiele mit zahlreichen Fest-Programmen begangen werden. Dann jedoch stellte die Pandemie die Gesellschaft vor die größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Noch nie zuvor wurde das Kulturleben in Friedenszeiten und in demokratischen Ländern so einschneidend eingeschränkt. In dieser krisenhaften Zeit haben die Festspiele die Entscheidung getroffen, das Jubiläumsprogramm in modifizierter und verkürzter Form durchzuführen. Damit gelang es, 100 Jahre nach der Gründung wieder ein mutiges Zeichen für die Kunst zu setzen. Jene Projekte, die im Jubiläumsjahr 2020 nicht zur Ausführung kamen, werden nun im Sommer 2021 realisiert — und damit wird die Jubiläumssaison bis in den Herbst 2021 hinein verlängert.

26.09. – 19.10.2021: Salzburger Kulturtage 2021
Das Musikfestival im Herbst: „Erleben“
Vielfältige Eindrücke und außergewöhnliche Erlebnisse: Kunstpfeifen und Klavierkonzert, Musik und Kulinarik, Singer-Songwriter und Klassik, Saxophonquartett und Orchester oder Naturerlebnis und Inspiration. Die Salzburger Kulturtage 2021 präsentieren neben der Woche der österreichischen Orchester bewusste Momente für überraschend neue Blicke auf die Welten und Wesen der Musik.
Mit u. a. SIGNUM saxophone quartet, Mozarteumorchester Salzburg, Bachchor Salzburg, Riccardo Minasi, Kate Aldrich, The Erlkings, Bruckner Orchester Linz, Markus Poschner, Nikolaus Habjan, Orchester der Salzburger Kulturvereinigung, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Roland Essl und dem Mozarteum Quartett.

20.05. – 08.07.2021: Der Tatortreiniger
Wenn alle anderen weg sind, der Mörder, die Kriminalbeamten, die Spurensicherung, wenn nur noch die Leiche da ist, schlägt seine Stunde! Dann kommt »Schotty«. Dann wird das entfernt, was keiner mehr braucht und was keiner sehen will. Die Reste der Verbrechen. Seien die Orte auch noch so grauenvoll, »Schotty« schreckt nichts. Es ist eine Wissenschaft. Mit Bürsten, Schrubbern, Seife, Schwämmen und chemischen Substanzen betritt er die Tatorte und putzt. Vor allem braucht er aber Empathie und Geistesgegenwärtigkeit. Denn »Schotty« ist nie allein. Er begegnet völlig fremden Menschen. Hinterbliebenen oder Bekannten der Opfer, Leuten, die zufällig vorbeikommen oder den Geistern der Ermordeten. Alle befinden sich in emotionalen Ausnahmezuständen. Sie wollen reden, alles mal grundsätzlich klären. »Schotty« wird zur alltagsphilosophischen Projektionsfläche, muss erläutern, trösten und die Dinge wieder in Ordnung bringen. Am Anfang stand ein Experiment. Aber »Der Tatortreiniger« wurde zu einem Kulthit. 2012 bereits mit dem Grimme-Preis gekrönt, stieg die Nachfrage des immer zahlreicher werdenden begeisterten Publikums rasant.
Kleines Theater | Schallmoser Hauptstraße 50 | Salzburg

Dauerausstellung: MUSEUM KUNST DER VERLORENEN GENERATION
Wer ist nun diese Verlorene Generation? Wer gehört dazu?
Der Kunsthistoriker Rainer Zimmermann prägt den Begriff „Verschollene“ oder „Verlorene“ Generation 1980. Er zieht die Parallele zum Begriff „lost generation“, den Hannah Arendt und Gertrude Stein für die amerikanische Schriftstellergeneration der 1920er Jahre gewählt haben. Zimmermann bezieht sich auf Künstler, die zwischen 1880 und 1915 geboren sind. Künstler, die im frühen 20. Jahrhundert bereits einen gewissen Ruhm und Anerkennung erreichen. Sie kommen aus allen Gebieten der Weimarer Republik, sowie der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Sie sind Künstler, die vom nationalsozialistischen Regime wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Einstellung und aus vielen verschiedenen anderen Gründen nicht geduldet, als entartet angeprangert und verfemt werden. Ihre Werke werden zerstört, ins Ausland verkauft oder, mit etwas Glück, im Verborgenen aufbewahrt. Ihre Namen und auch ihre Arbeiten sind größtenteils unbekannt. Diese Sammlung erweckt sie wieder zum Leben.
Die Sammlung besteht aus ungefähr dreihundert Werken, hauptsächlich Ölgemälden.
Die eleganten Ausstellungsräume geben Einblick in das erweiterte Wohnzimmer des Sammlers Prof. Dr. Heinz Böhme. Ein behagliches Ambiente lädt zum Verweilen ein. Gemütliche Sitzecken, Tische und Stühle geben die Möglichkeit, die umfangreiche vorhandene Literatur zu studieren.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 11:00 bis 17:00 (während der Salzburger Festspiele Dienstag bis Samstag 11:00-18:00). Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.
Museum Kunst der Verlorenen Generation / Sigmund-Haffner-Gasse 12 / 5020 Salzburg

bis 24.05.2021: Physiognomie der Macht. Harun Farocki & Florentina Pakosta
Die Doppelausstellung widmet sich in einer umfassenden Gegenüberstellung dem Werk des deutschen Filmemachers Harun Farocki (1944 Nový Jičín, CZ – 2014 Berlin, DE) und der österreichischen Grafikerin und Malerin Florentina Pakosta (1933 Wien, AT).
Beide Künstler_innen haben ab den 1970er-Jahren die Auseinandersetzung mit Aspekten von Macht in das Zentrum ihrer Arbeit gestellt. Farockis Videoinstallationen, Essay- und Dokumentarfilme beschäftigen sich mit den Mechanismen der Kontroll- und Überwachungsgesellschaft, mit der psychologischen Manipulation durch eine omnipräsente kapitalistische Logik oder mit der Rolle digitaler Bildmedien in der Kriegsführung. Pakosta ist eine Vertreterin der feministischen Avantgarde, die in ihren Arbeiten patriarchale Dominanz- und Herrschaftsstrukturen thematisiert, indem sie das männliche Antlitz der Macht zeichnerisch untersucht und in teils surrealistischer Manier entlarvt. Den beiden Positionen ist gemeinsam, dass sie sich mit Erscheinungsformen extremer Machtausübung befassen. Deutlich wird dabei auch, dass Kapitalismus und Patriarchat nicht nur auf ähnliche Weise funktionieren, sondern oft miteinander verbunden sind. Die Ausstellung basiert auf Beständen der Sammlung Generali Foundation und des Museum der Moderne Salzburg.
Museum der Moderne MdM | Mönchsberg 32 | Salzburg

bis 27.06.2021: STADTANSICHTEN UND WASSERWELTEN — MIT HUBERT SATTLER UM DIE WELT
Als Ergänzung zum 360°-Blick auf die Stadt Salzburg im großen Rundgemälde fertigten Johann Michael Sattler und sein Sohn Hubert Gemälde mit Ansichten von Städten und Naturwundern aus aller Welt. Diese Bilder, die von Johann Michael Sattler Kosmoramen genannt wurden, ermöglichten es dem Publikum, für sie unerreichbare Örtlichkeiten aus der Nähe kennen zu lernen.
Im oberen Stock zeigen wir Stadtansichten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – einer Zeit, als viele Menschen aufgrund revolutionärer Umwälzungen oder Verarmung die alte Heimat verließen und ihr Glück in der Neuen Welt zu finden hofften.
Im unteren Stock führt uns Hubert Sattler die Kraft des Wassers vor Augen. Seien es die ruhige See im Hafen von Lissabon, tosende Wasserfälle und freundliche Flusslandschaften in den USA oder aber auch die tiefen und kühlen Seen des österreichischen Berglands.
PANORMA MUSEUM | MOZARTPLATZ 1 | SALZBURG

23.07.2021 – 17.04.2022: TRAUMSTADT. BLICK AUF SALZBURG UM 1920
Salzburg mit seiner einzigartigen topografischen Lage ist nicht nur heute ein enormer Tourismusmagnet, sondern übte schon vor und in den 1920er Jahren eine magische Anziehungskraft auf die unterschiedlichsten Menschen aus. Einige übersiedelten aus den großen Metropolen in die pittoreske Kleinstadt an der Salzach und ließen sich nieder. Andere kamen als Gäste und wurden treue Freunde der Stadt. Beschleunigt durch die Salzburger Festspiele nahm der Tourismus stetig zu und Salzburg wurde als Marke international bekannt. Wie präsentierte sich damals die Stadt seinen BesucherInnen und was sahen die Menschen, wenn sie vom Gaisberg oder Mönchsberg auf Salzburg blickten? Welche Aussichten und Einblicke erlauben uns die künstlerischen Dokumente dieser Zeit? Was entstand neu? Was ist vergessen? Die Ausstellung zeigt in malerische Ansichten, gezeichneten Visionen und historischen Fotografien eine Zeit, in der sich viel bewegt hat. Tauchen Sie mit uns ein ins Salzburg der 1920er Jahre!
PANORMA MUSEUM | MOZARTPLATZ 1 | SALZBURG

Salzburgguide auf Facebook

error: Inhalt ist geschützt - bitte um Verständnis!